Cateriam đŸ±

Oh man. Katzencafe. Jaja, Japantouristen mĂŒssen natĂŒrlich immer in ein Katzencafe. Wir waren das letzte Mal in keinem. Aber man will ja nicht mit den gĂ€ngigen Klischees brechen. Also haben wir das heute nachgeholt. Wir waren im Cateriam

Egal was TierschĂŒtzer jetzt sagen mögen, an TierquĂ€lerei erinnert dies wirklich nicht. Die Mitarbeiter sind sehr liebevoll zu den Katzen und wir wurden zu beginn angehalten, dass wir die Katzen in keiner Weise stören dĂŒrfen. Kinder unter fĂŒnf Jahren sind verboten. Kinder unter 12 Jahren dĂŒrfen nur in Begleitung der Eltern das Cafe betreten. Außerdem mussten wir unsere Schuhe ausziehen, uns grĂŒndlich die HĂ€nde waschen und anschließend mit Alkohol desinfizieren. Erst dann durften wir zu den Katzen.

Das Cafe hat eine ziemliche WohnzimmeratmosphĂ€re. Man sitzt irgendwo rum und die Katzen laufen da so lang. Sie scheinen schon sehr frĂŒh an Menschen gewöhnt zu sein, denn sie sind extrem zutraulich. Die Mitarbeiter passen stĂ€ndig auf, dass man den Katzen nicht zu viel abverlangt und sie in Ruhe „leben“ können. Eigenes Katzenfutter mitbringen ist verboten. Und sonst auch dĂŒrfen die Katzen nicht gefĂŒttert werden. Man konnte zwischen 30 und 60 Minuten Aufenthalt wĂ€hlen. Wir waren nur 30 Minuten da, merkten aber, dass das doch ziemlich knapp von der Zeit her war.

Eigentlich kann man sagen, dass das Katzencafe nichts anderes als ein normales Cafe mit kleiner Auswahl ist. Es gab nur eine Hand voll Dinge zu bestellen. Der einzige Unterschied ist, dass da Katzen rum laufen. Die Katzen werden nicht besonders dressiert oder anderes. Sie laufen da einfach nur lang. Wie bei Dir zu Hause…